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DIE LERNBRÜCKE

Superlearning Seminare - Ihr Weg zum internationalen Erfolg

Corinna Pink,  “Journal für die Frau”

SPRACHEN LERNEN - ALLES GANZ EASY

es ist wie verhext. Seit Jahren düst Tanja (30) im Herbst zum Englisch-Pauken nach Dublin, hat die Times im Abo und verschlingt alle Harry-Potter -Bände im Original - problemlos. Und trotzdem: Wenn ihre Chefriege aus USA anrauscht, hat sie Hemungen, nur ein einziges englisches Wort herauszubringen. In den Marketing-Meetings sitzt sie oft nur passiv dabei, den Kopf schildkrötenhaft zwischen die Schultern gezogen. Dabei schmeißt sie sonst als taffe PR-Frau eine große Abteilung, ist alles andere als auf den Mund gefallen.

Lernen mit allen Sinnen

Tanja ist kein Einzelfall. Nur spricht man nicht darüber. Schließlich ist es in vielen Firmen ein “Must”, vernünftiges Englisch zu plaudern. Kein Wunder also, dass es in Zeitungen von Seminarangeboten wimmelt. Leider halten nur  wenige Kurse, was sie versprechen. Sind oft überteuert, die Teilnehmer gedankenlos zusammengewürfelt, das Arbeitsmaterial ist von anno dazumal. Dass es anders geht, erfahre ich bei der “Lernbrücke” (Gesellschaft für Ganzheitliche Personalentwicklung) in Friedrichshafen mit Traum-Ausblick auf den Bodensee. “Suggestopädie” heißt dort das Zauberwort. Eine Lernmethode, die das Gehirn unter anderem mit Hilfe von Relaxing-Übungen und  Rollenspielen nur in natürlichen Grenzen belastet. Und den Teil einbezieht, der für Gefühle, Bilder, Musik, Fantasie zuständig ist.

Mal in fremde Rollen schlüpfen

8.30 Uhr. Der lichtdurchflutete Seminarraum wirkt einladend. Acht moderne Schaukelstühle in Knallfarben bilden einen Kreis. Davor noch ein wenig verkrampft, sieben Teilnehmer. Mittendrin: Andy, unser Teacher.  Blaue Strahle-Augen und ein sympathisches Lachen. Und dass er er ernst meint, mit uns, mit seinem Job, kann man direkt von seinem Gesicht ablesen. Rasend schnell erfasst er unsere individuellen Erwartungen und Schwächen. Lässt uns dann für die bevorstehenden sieben Tage in fremde Rollen schlüpfen. So wird aus dem Ingenieur Karl-Heinz der Lebenskünstler John, der mit seinem Fischerboot durch Schottland schippert. Aus Rainer, dem E-Commerce-Spezialisten, Rai, der mit Frau und Kids in Santa Barbara lebt, und aus mir Billy, die verückte und kreative Künstlerin mit jungem Liebhaber.

Und tatsächlich, es wirkt. Die anfängliche Verklemmtheit ist durch den Identitätswechsel wie weggeblasen. Und los geht’s. Wir starten mit den Standards für erfolgreichen Small-Talk, fragen uns über unsere neuen Rollen aus, steigen ein in Lerntexte, die Andy fast so spannend wie einen Krimi vorträgt. Immer mit klassischer Musik im Hintergrund. Fördert das bildhafte Denken, damit sich der Lernstoff unauslöschbar ins Gedächtnis fräst. Erster Erfolg:  Nach einer Woche Suggestopädie-Vollprogramm ist Englisch-Plaudern richtig “easy”. Sprachhemmungen sind futsch, dazu hat man noch ein verdammt gutes Feeling, äh Gefühl.

Corinna Pink