Superlearning   Business English und Französisch    -    Superlearning Methode


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Erwin Zwirner

Superlearning, was ist das?

Bis zu 3x schneller lernen durch den Einsatz und das Zusammenspiel anerkannt lern- und gedächtnisfördernder

Elemente, wie Musik, spielerische Elemente, positive Suggestionen, spezielles Lernmaterial, alpha-Training,

Entspannungstechniken, rhytmisierten Unterricht, Abbau von Lernblockaden, lerntypengerechte Präsentation,

etc...


Der suggestopädische (Superlearning) Kreislauf:
 

Decodierung

Aktivkonzert

Passivkonzert

Aktivierung

2. A

In der Decodierungsphase wird der Stoff, der gelernt werden soll, griffig gemacht. Mittels verschiedener lerntechnisch anregender Methoden wird der Stoff zum ersten Mal vom Lernenden "angedacht". Dies kann spielerisch, durch Assoziationstechniken, etc geschehen. Nach suggestopädischem Verständnis geht es hier noch nicht um ein langfristiges Abspeichern der Information.

Im Aktivkonzert wird der Lernstoff, der idealerweise in eine kleine Geschichte, einen Dialog oder sonst eine für den Lernenden interessante und relevante Form gebracht worden ist, vor dem Hintergrund ausgesuchter  (klassischer/romantischer) Musikstücke vom Lehrenden auf "dramatische" Art und Weise so vorgetragen, daß sich der besondere Rhythmus des Lernstoffes (z.B. eine Sprache), die Geschichte, die Mimik und Gestik des Vortragenden und die  Musik zu einem "konzerthaftem" Gesamteffekt verbinden und alle Ebenen des Lernenden nachhaltig ansprechen.

Im Passivkonzert wird der Lernende mittels diverser Entspannungstechniken (z.B. progressive Muskelentspannung nach  Jacobson, Traumreise) in einen entspannten Zustand versetzt (leichte Trance) in dem er besonders aufnahmefähig ist. Als  Hintergrund dient in der Regel ausgewählte Barockmusik (Largos) oder speziell komponierte Entspannungsmusik. Der  Lernstoff wird wiederum in einem besonderen Rhythmus vorgetragen (z.B. auf der Basis des Yoga Atemrhythmus). Der  Lernende folgt "passiv" dem Vortrag. Der Stoff kann "tief" im Langzeitgedächtnis abgespeichert werden. Erfahrungsgemäßt  muß etwas Zeit vergehen (idealerweise eine Nacht), bis er aktiviert werden kann.

Die Aktivierungsphase nimmt die  meiste Zeit in Anspruch. Hier sind der Kreativität und der Flexibilität des Lehrenden und  der Lernenden keine Grenzen gesetzt. Mit allen Arten von Spielen - Brettspielen, Ballspielen, Rollenspielen, Memory, Puzzles, Quizz etc., aber auch mit traditionellen Übungen, Leseübungen, Abfragen, grammatische Übungen werden die bisher mehr passiv aufgenommenen Inhalte verfügbar gemacht. Hier geht es darum, den Transfer in die Lebenswirklichkeit  des Lernenden zu schaffen. Deshalb gehören bei den guten Vertretern der Suggestopädie immer auch kommunikative  Elemente dazu. In realitätsnahen Situationen wird der Transfer des Wissens geübt. Die Realitätsnähe darf dabei allerdings durch kreative Elemente verfremdet sein, wie zum Beispiel durch Verkleidung, durch Komik etc., um dem Lernenden ein "spielerisches Umsetzen" zu ermöglichen.

Literatur

Wissenschaftliche Untersuchungen

Links zur Suggestopädie:

Deutsche Gesellschaft für suggestopädisches Lernen und Lehren (DGSL)



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Die LernBrücke in Friedrichshafen am Bodensee.

Business English und Französisch Trainings und Coaching
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